Tablets in der Schule managen

Anwendungen und Funktionen eines Tablet-Managements für den Einsatz in der Schule.

Relution for Education auf der Didacta DIGITAL

Relution for Education auf der Didacta DIGITAL

Wir laden Sie herzlich ein, die Zukunft der Bildungsbranche live zu erleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand A56 in Halle 13.

Relution for Education für ein digitales Klassenzimmer

Kostenloser Leitfaden:
Tablets im Schuleinsatz managen

Erfahren Sie in unserem kompakten Leitfaden, worauf Sie bei der Einführung von Tablets im Schulbetrieb achten müssen. Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten zur effizienten Verwaltung auf und fassen die wesentlichen Anwendungen und Funktionen zusammen.

Im Zuge der Digitalisierung des Bildungswesens beschäftigen sich immer mehr Schulen mit der Einführung von Tablets. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Tablets ermöglichen einen interaktiven, lebendigen Unterricht mit digitalen Ausflügen ins Internet und die Verwendung interaktiver Lerninhalte, die mittlerweile in zahlreichen Apps angeboten werden. Man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um einzusehen, dass der gute alte Computerraum mit seinen stationären PCs wohl dem digitalen Klassenzimmer mit mobilen Geräten wird weichen müssen. Um Tablets in der Schule managen und einsetzen zu können, benötigt die Schule allerdings eine Management-Software für mobile Geräte bzw. Tablet-Computer.

Children in school working on their iPads or Android tablets

Diese Funktionen benötigen Sie, um Tablets in der Schule zu managen

Ein schultaugliches Tablet-Management-System (auch Mobile Device Management oder MDM genannt) muss dazu die entsprechenden Funktionen bereitstellen:

  • Automatisches Enrollment (Inventarisierung) der Geräte (Apple DEP, Samsung KME)
    Siehe auch unseren Artikel über iOS Supervised Devices (auf Englisch)
  • Verteilen von Apps auf die Geräte durch Push-Verfahren sowie Updates
  • Zentrales Konfigurieren der Geräte (z. B. WLAN, Kiosk-Modus, Einschränkungen der Funktionalität)
  • Sperren (und Entsperren) der Geräte, etwa bei Verlust
  • Löschen und Wiederherstellen der Geräte
  • Betriebssystem-Updates steuern
  • evtl. Benutzermanagement (Login, Datenverzeichnis etc.)

Kontrolle über die Tablets während des Unterrichts

Je nach Betriebssystem des Tablets (Apple iOS, Google Android) stehen zur Unterrichtsdurchführung unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Bei Apple-Geräten gibt es die Classroom-App, mit der der Lehrer gezielt Inhalte auf den anderen Tablets aufrufen und bei Bedarf die Tablets der Schüler entsprechend einschränken und überwachen kann. Bei Android-Tablets bietet Samsung eine ähnliche Funktion an. So können Tablets in der Schule nicht nur korrekt konfiguriert, sondern auch während der Nutzung gesteuert werden.

Two tablets

Zwei Anwendungsvarianten für die Umsetzung von Tablets in der Schule

Beim Tablet-Einsatz an Schulen kommen grundsätzlich zwei Varianten zur Anwendung:

Die erste „Ausbaustufe“

Die erste „Ausbaustufe“ besteht in der Regel aus einem oder mehreren Tablet-Klassensätzen, die in passenden Rollkoffern von den Lehrern in die Klassen mitgebracht werden können. Die Tablets werden an die Schüler verteilt und nach Unterrichtsende wieder eingesammelt.

Aus IT-Sicht ergibt sich hier die Herausforderung, die iPads oder Android-Tablets in der Schule mit einem einheitlichen Software-Stand auszurüsten, einige Sicherheitsrichtlinien einzustellen und bei Bedarf die erstellten Daten einfach löschen zu können.

Girl in school raising her hand

Die zweite „Ausbaustufe“

Die zweite „Ausbaustufe“ ist ein 1:1-Szenario: Hier hat jeder Schüler ein „eigenes“ Tablet, das entweder von der Schule gestellt oder in einem Leasing-Modell von den Eltern (mit)finanziert wird. Hier ergeben sich natürlich weitere Anwendungsmöglichkeiten, etwa das dauerhafte, fächerübergreifende Arbeiten mit dem Tablet oder auch das Nutzen des Tablets außerhalb der Schule.

IT-seitig muss beim 1:1-Szenario zwischen den verschiedenen Betriebsarten „Unterricht“ und „Freizeit“ unterschieden werden.

  1. Im Unterricht ist natürlich die Schule für das Absichern und Betreiben des Tablets verantwortlich, außerhalb des Schulgebäudes soll der Schüler andererseits das Tablet möglichst vielseitig nutzen können, etwa auch zum Spielen und Kommunizieren mit Freunden, was während des Unterrichts natürlich nicht möglich sein sollte. Das MDM-System muss daher in der Lage sein, zwischen diesen Betriebsarten hin- und herzuschalten, und zwar entweder zeit- oder ortsgesteuert.
  2. Außerhalb der Schulzeiten sind in vielen Fällen sicher auch die Eltern daran interessiert, eine gewisse Kontrolle über das Tablet ihres Kindes auszuüben, etwa die Nutzung zeitlich oder inhaltlich einzuschränken. Dazu gibt es zum MDM-System passende Eltern-Apps, die diese Kontrolle ermöglichen.

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Relution for Education – Management von Tablets und andere mobilen Geräten

Relution for Education ist eine Tablet-Management-Software speziell für Schulen und Lehrbetriebe. Relution ermöglicht die Einhaltung höchster Datensicherheitsstandards, wie der Europäischen Datenschutzrichtlinie, bei einfachster Bedienung und einem beeindruckenden Leistungsumfang. Es deckt beide oben beschriebenen Szenarien sowohl für Android-Tablets (bevorzugt Samsung) als auch für iPads ab. Durch seine Mandantenfähigkeit können z. B. alle Schulen eines Schulträgers bequem von einem einzigen Server aus bedient werden; durch die intuitive Oberfläche kann das Tablet-Inventar ohne große Einarbeitung verwaltet, abgesichert und konfiguriert werden.

Wichtig dabei: Relution for Education wird in Deutschland entwickelt und betrieben – wahlweise als Cloud-Lösung, zur Installation in der Schule oder beim Schulträger.

Beim erstmaligen Einrichten von Relution wird wie folgt vorgegangen:

1) Einschreiben der Tablets

Der Einschreibevorgang inventarisiert das Tablet und stellt es unter die Kontrolle des MDM-Systems. Bei Relution funktioniert das entweder

vollautomatisch

Die Geräte werden vom Hersteller in einem eigenen Web-Portal erfasst und können über eine Schnittstelle in Relution importiert werden. Dieses Portal wird mit dem Relution-Server verknüpft. Dabei werden alle für die Einschreibung erforderlichen Daten bereits hinterlegt, sodass das Gerät sich beim ersten Einschalten automatisch beim Relution-Server einschreibt.

Diese Einschreibung kann so geschützt werden, dass sie vom Benutzer nicht mehr zu entfernen ist. Damit ist ein reibungsloses Hinzufügen neuer Tablets ohne Zutun des Administrators möglich.

manuell

Mit ein paar Klicks wird eine Einschreibung im Relution-Admin-Portal angelegt; der dabei erzeugte Link kann dabei per E-Mail oder SMS auf das Gerät gesendet oder per QR-Code direkt aufgerufen werden. Damit wird die Einschreibung auf dem Gerät vollzogen.

Bei der Einschreibung wird automatisch die Relution-App auf dem Gerät installiert und mit den erforderlichen Rechten versehen. Anschließend steht das Gerät unter der Kontrolle des Administrators, der im Web-Admin-Portal umfassende Möglichkeiten zum Managen der Geräte hat.

2) Vergeben von Richtlinien

Richtlinien bestehen aus Konfigurationsprofilen für die unterschiedlichen Funktionen des Tablets, wie z. B. WLAN-Zugänge, E-Mail-Konten, erlaubte und verbotene Apps, Sicherheitsmaßnahmen (etwa Passwortrichtlinien) und vieles mehr. Sie können beliebig viele Richtlinien anlegen und sie anschließend einem oder mehreren Geräten zuweisen. Unterscheiden muß man dabei zwischen Android- und iOS-Geräten, da die Richtlinien aufgrund der verschiedenen Funktionen der Betriebssysteme plattformabhängig sind.

3) Anlegen von Regelwerken (optional)

Regelwerke bestehen aus einer Liste von frei definierbaren Wenn-Dann-Regeln, die das Verhalten des Systems bei bestimmten Ereignissen festlegen. So kann bei einer Konformitätsverletzung des Geräts (z. B. indem eine App gelöscht wurde) automatisch nach einer bestimmten Zeit der Benutzer oder der Administrator benachrichtigt werden. Sogar Aktionen auf dem Gerät können per Regel ausgeführt werden, etwa das Sperren des Geräts oder das komplette Zurücksetzen.

4) Ausführen von Aktionen

Jedes unter MDM-Kontrolle stehende Gerät kann Aktionen vom Relution-Server empfangen und ausführen. Je nach Betriebssystem reichen die Möglichkeiten vom Installieren und Löschen von Apps über das Orten des Geräts bis hin zur kompletten Sperrung bei Verlust oder dem Zurücksetzen auf Werkszustand. So kann der Administrator jederzeit per Mausklick die von ihm verwalteten Geräte steuern.

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Der Betrieb von Relution

Sind alle Tablets eingeschrieben und per Richtlinien konfiguriert, überwacht Relution die Geräte selbsttätig und meldet – falls gewünscht – erkannte Probleme an den Administrator. Dessen Aufgabe besteht nur noch darin, im Fehlerfall oder bei Änderungen der Anforderungen einzugreifen. Damit ist der Administrationsaufwand im täglichen Betrieb gering, und der Schulbetrieb wird nicht beeinträchtigt.

Benutzeroberfläche des Relution MDM für Tablets in der Schule

Inventar-Ansicht

Über die Inventar-Ansicht im Relution-Portal kann sich der Administrator einen schnellen Überblick über die von ihm verwalteten Geräte schaffen, dabei wird der Status jedes Geräts mit einer einfachen Ampel-Logik visualisiert: Grün bedeutet „alles ok“, rot deutet auf ein Problem hin. Für jedes Gerät steht darüber hinaus eine Detailansicht zur Verfügung, die weitergehende Informationen bis hin zur Betriebssystemversion, dem Akku-Ladezustand und dem Speicherverbrauch bereithält.

Eigener App-Store

Teil des Relution-Systems ist außerdem ein eigener App-Store, der im Prinzip genauso funktioniert wie die bekannten öffentlichen Stores von Google und Apple. Eigene Apps können hier hochgeladen und den Benutzern zur Verfügung gestellt werden. Dabei dient die Relution-App als App-Store-Client. Über ein benutzerbasiertes Berechtigungssystem kann dabei gezielt gesteuert werden, wer welche Apps zur Verfügung gestellt bekommt.

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